Dienstag, 3. November 2009

Chris Brown

Schläger Chris Brown wundert sich. Nicht mehr alle seine Fans lieben ihn. Seine Tour floppt. Und warum? Zu Recht. Es gibt in den USA nun offensichtlich doch noch Leute, die Gewalt ablehnen. Und da brauch sich der Möchte-Gern-Rapper, der mit Sicherheit auch nur von Sex, Gewalt und Drogen singt, nicht wundern, wenn ihn niemand mehr haben will. Sicherlich wird Rihannas Interview viel dazu beigetragen haben. Sie scheint eine der wenigen zu sein, die sich ihrer Vorbildfunktion für kleine Mädchen tatsächlich noch bewusst ist (oder sie ist wirklich ziemlich eiskalt und würde alles für ihre Karriere tun. Das Interview wird ihre Popularität sicherlich noch steigern, zumindest in ihrer Zielgruppe, aber das wollen wir ihr ja nicht unterstellen). Auf alle Fälle trifft ihre Aussage den Kopfnicker da, wo es ihm am meisten weh tut: Bei seinen Einnahmen.

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